Aktuelles

Festakt für Prof. Dr. iur.can. Rudolf Henseler CSsR zum 70. Geburtstag an der PTH - SVD Sankt Augustin am 8.11.2019

Mit einem Festakt ehrte die Theologische Fakultät der PTH Sankt Augustin ihren langjährigen akademischen Lehrer im Fach Kirchenrecht, P. Prof. Dr. Rudolf Henseler. Er gilt als einer der besten Kenner des Ordensrechts in Deutschland und war über Jahrzehnte der herausragende Kommentator dieses Rechtsgebiets in der gesamten Breite des Faches. Den Festvortrag zu einem aktuellen ordensrechtlichen Thema hielt der Paderborner Weihbischof Prof. Dr. Dominicus M. Meier OSB.

Aus diesem Grund haben die Herausgeber Prof. Dr. Matthias Pulte (JGU Mainz) und P. Dr. Rafael Rieger OFM (PTH St. Augustin / LMU München) dem Jubilar eine Festschrift gewidmet, die das Lebenswerk Henselers in knappe Worte fasst: Ecclesiae et scientiae fideliter inserviens (In stets getreuem Dienst in Kirche und Wissenschaft). Die Festschrift ist in der Reihe Mainzer Beiträge zu Kirchen- und Religionsrecht erschienen. https://shop.echter.de/studien/mainzer-beitrage-zum-kirchen-und-religionsrecht/ecclesiae-et-scientiae-fideliter-inserviens.html

Bildergebnis für ECCLESIAE ET SCIENTIAE FIDELITER INSERVIENS

Einen Bericht über den Festakt mit einigen Bildimpressionen finden Sie auf der Homepage der PTH SVD St. Augustin: http://www.steyler.eu/pth/aktuelles/news/2019/festakt-fuer-professor-emeritus-rudolf-henseler-cssr.php

Neues Sachbuch zum Thema Machtmissbrauch in der katholischen Kirche

Der gerade erschienene Sammelband setzt sich interdisziplinär mit dem angezeigten Thema auseinander. Sozialwissenschaftler/innen, Psychologen, eine Theologin und ein Kirchenrechtler kommen hier zu Wort und beleuchten die aktuelle Lage von Aufarbeitung und Prävention in der katholischen Kirche. Vor allem auch mit Blick auf den zukünftigen Synodalen Prozess der katholischen Kirche in Deutschland, will dieses Buch eine Orientierungshilfe sein.

http://www.olms.de/search/Detail.aspx?pr=2009666

Informationen zum Seminar für Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht

Neues zum kirchlichen Straf- und Strafverfahrensrecht:

Neue kirchenrechtliche Normen zur Strafverfolgung von Missbrauchstätern:

Papst Franziskus hat das Motu Proprio "Vos estis lux mundi" erlassen, mit dem längst überfällige Normen zur kirchlichen Strafverfolgung von Missbrauchstätern ab 1. Juni 2019 in Kraft gesetzt werden.

Die Kernpunkte der Reform:

  1. Klare Definition der Straftatbestände.
  2. Klare Definition der möglichen Tätergruppen, ohne Ausnahme der Hierarchie.
  3. Verpflichtung der Ortskirchen, Meldestellen für Missbrauchsdelikte einzurichten.
  4. Definition der Zuständigkeiten auf der Ebene der Römischen Kurie und der Teilkirchen.
  5. Regelung des Verfahrensablaufs für die Ermittlungsverfahren.
  6. Fristsetzung für die Dauer der Erstermittlungen (30 Tage!) mit Berichtspflicht für die zuständigen Behörden.
  7. Wahrung des Persönlichkeits- und des Datenschutzes für Betroffene und Beschuldigte.

Das Motu proprio Vos estis lux mundi ist auf der Internetseite des Vatikans verfügbar.

Tagung

Wissenschaftliche Fachtagung - Hirschberg 2019

Einladung Hirschbergtagung 2019

Anmeldeformular Hirschbergtagung

 

Neuerscheinung: Ansgar Hense, Matthias Pulte (Hg.) Kirchliche Hochschulen und konfessionelle akademische Institutionen im Lichte staatlicher und kirchlicher Wissenschaftsfreiheit

https://shop.echter.de/kirchliche-hochschulen-und-konfessionelle-akademische-institutionen-im-lichte-staatlicher-und-kirchlicher-wissenschaftsfreiheit.html

Neuerscheinung: Karl-Heinz B. van Lier (Hg.) Ohne Familie ist kein Staat zu machen

Mit einem Beitrag von Prof. Dr. Matthias Pulte zum Thema "Ehe für alle? Theologisch-kirchenrechtliche Beobachtungen aus katholischer Perspektive"

https://www.herder.de/leben-shop/ohne-familie-ist-kein-staat-zu-machen-gebundene-ausgabe/c-28/p-13883/

Ohne Familie ist kein Staat zu machen. Zeit zum Umdenken

Exkursion nach Straßburg und Karlsruhe

Im Rahmen des Hauptseminars „Human Rights in the European Jurisdiction” reiste eine 30-köpfige Gruppe Mainzer Studierende vom 05.-07.06.2018 nach Straßburg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und nach Karlsruhe zum Bundesverfassungsgericht.

Exkursionsbericht

Festakt für Prof. em. Dr. Heinrich J.F. Reinhardt (Ruhr-Universität Bochum)

Mit einem akademischen Festakt anlässlich der Vollendung des 75. Lebensjahres ehrte die Katholisch-Theologische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum am 18. Oktober 2017 ihren früheren Professor für Kirchenrecht. Reinhardt konnte in seiner aktiven Zeit an der Ruhr-Universität wichtige Akzente in Forschung und Lehre der Kirchenrechtswissenschaft setzen und hatte maßgeblichen Einfluss auf die Übersetzung des

CIC/1983 in die deutsche Sprache. Sein Buch: "Die kirchliche Trauung" ist nach wie vor uneingeholt das Standardwerk für die kirchliche Ehevorbereitung. Es gehört zur Grundausstattung eines jeden katholischen Pfarrbüros.

Viele weitere akademische Verdienste des Jubilars wurden bei diesem Festakt hervorgehoben. Der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Thomas Söding, stellte die Verdienste des Jubilars um die Fakultät in den Vordergrund, während sich die Laudatio von Domkapitular Prof. Dr. Rüdiger Althaus (KThF Paderborn) intensiv dem akademischen Schaffen des Jubilars und seinem Dienst in der kirchlichen Rechtspraxis zuwendete.

 

Prof. Dr. Judith Hahn, die Nachfolgerin Reinhardts in Bochum, lehnte sich mit ihrem Festvortrag zum Thema: "„und die billickeit, lassen alles rechts meisterin sein“. Luthers Billigkeitstheorie als Verständnishilfe zum Jahr der Barmherzigkeit" an ein akademisches Herzensanliegen des Jubilars, die Ökumene, an.

Prof. Dr. Matthias Pulte (Mainz), wie Althaus, Schüler des Jubilars, fiel die Aufgabe zu, die umfangreiche Festschrift dem Auditorium in Schwerpunkten vor Überreichung an den verdienten Jubilar vorzustellen.

Das Werk mit dem Titel "Im Dienste der Gerechtigkeit und Einheit", herausgegeben von Rüdiger Althaus, Judith Hahn und Matthias Pulte umfasst auf seinen 600 Seiten 32 wissenschaftliche Beiträge und die Grußworte der (Erz-) Bischöfe von Essen, Münster und Paderborn. Die Themengebiete reichen von der Dogmen- und Rechtsgeschichte über das Kirchen

- und Staatskirchenrecht, Theologie und Kirche in der Gegenwart bis hin zur Ökumenischen Theologie.

Das Buch kann ab sofort über den Buchhandel bezogen werden: Rüdiger Althaus, Judith Hahn, Matthias Pulte (Hg.), Im Dienste der Gerechtigkeit und Einheit. Festschrift für Heinrich J.F. Reinhardt zur Vollendung des 75. Lebensjahres, BzMKCIC 75, Essen: Ludgerus Verlag 2017, ISBN: 978-3-87497-292-5.

https://www.wingenverlag.de/index.php?seite=shop/details&id=304&kategorie=&main_kat=&start=0&nr=

Fotos: © RUB, Marquard

Artikel zum Thema: Vermögensverwaltung in der katholischen Kirche

Matthias Pulte: Transparente Vermögensverwaltung in der katholischen Kirche - Traum oder Wirklichkeit

 

Hören, was die Jugend will. Ergänzender Fragebogen zur Bischofssynode 2018 mit dem Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung"

Der offizielle Onlinefragebogen wird vorraussichtlich Mitte Mai 2017 freigeschaltet: www.sinodogiovani2018.va

 

Festakt für den Kölner Offizial

Mit einem Festakt ehrte das Erzbistum Köln am 3. März 2017 seinen Offizial Domkapitular Prälat Dr. Günter Assenmacher, der an diesem Tag seinen 65. Geburtstag hatte. Einmalig in Deutschland, leitet er nicht nur des Kölner Diözesangericht, dem das Essener Offizialat als Außenstelle angeschlossen ist, sondern zugleich auch das kirchliche Gericht des Bistums Limburg.

Zur Feier in den Piussaal des Priesterseminars, das auch das Kölner Offizialat beherbergt, hatte der Erzbischof von Köln eingeladen. Zur Feier versammelt hatten sich rund 75 Weggefährten, Kolleginnen und Kollegen aus dem Erzbistum Köln, aus der Kirchenprovinz und aus Ortskirchen von Oslo bis Rom mit dem Apostolischen Stuhl. Im Rahmen der Feier wurde dem Jubilar eine ihm zugeeignete wissenschaftliche Festschrift überreicht

 

 

Vorgestellt wurde das Werk von Prof. Dr. Matthias Pulte, der es gemeinsam mit dem Kölner Vizeoffizial Dr. Thomas A. Weitz herausgegeben hat. Es umfasst 768 Seiten mit 38 Beiträgen aus Theologie, Kirchenrecht und Staatskirchenrecht. Das Lektorat der Festschrift lag beim Team des Seminars für Kirchenrecht der JGU.

Neuerscheinung: Matthias Pulte, Thomas A. Weitz (Hg.) Veritas vos liberabit. Festschrift für Günter Assenmacher zum 65. Geburtstag

https://www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-78748-4.html

Neuerscheinung: Matthias Pulte (Hg.) Tendenzen der kirchlichen Strafrechtsentwicklung

https://www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-78669-2.html

 

 

2. August 2016: Kommission zur Erforschung der Geschichte des Diakonats von Frauen in der frühen Kirche gegründet.

Die Ankündigung von Papst Franziskus, eine Kommission zur Erforschung des Diakonats der Frau ins Leben zu rufen, ist in der römischen Sommerpause in die Tat umgesetzt worden. Bei der Kongregation für die Glaubenslehre wurde eine entsprechende Kommission gegründet, deren Zusammensetzung auf Vorschläge der Kongregation und der Internationalen Vereinigung der der Ordensoberinnen zurückgeht. Geleitet wird die Kommission vom Sekretär der Glaubenskongregation, Erzbischof Luis Francisco Ladaria Ferrer SJ. Aus dem deutschsprachigen Raum sind Prof. Dr. Marianne Schlosser von der Universität Wien und Prof. em. Dr. Karl-Heinz Menke von der Universität Bonn vertreten, die beide auch der Internationalen Theologischen Kommission an der Glaubenskongregation angehören. Insgesamt ist die 12-köpfige Kommission zur Hälfte mit Frauen besetzt, unter ihnen sind die italienische Franziskanerin Prof. Dr. Mary Melone, erste Rektorin einer Päpstlichen Universität in Rom, sowie die US-amerikanische Dozentin Phyllis Zagano PhD, die sich mit dem Thema Frauendiakonat mongraphisch befasste. Die Aufgabe der Kommission besteht in der wiederholten Befragung der Quellen und Literatur zum Diakonat der Frau in der frühen Kirche, nicht aber in der Suche nach der Ermöglichung eines Diakonats der Frau im 21. Jahrhundert. Ob das Ergebnis der Kommissionsarbeit der Diskussion dieser Frage substantiell neue Beiträge liefern kann, bleibt abzuwarten.

 

Neuerscheinung: Markus Graulich, Thomas Meckel, Matthias Pulte (Hg.) Ius canonicum in communione christifidelium. FS für Heribert Hallermann zum 65. Geburtstag

https://www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-78565-7.html

 

14. Juni 2016: Freie Charismen nur in Übereinstimmung mit dem Lehramt! Die Kongregation für die Glaubenslehre gibt einen Leitfaden für Geistliche Bewegungen heraus.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, gibt mit päpstlicher Approbation einen Leitfaden für Geistliche Gemeinschaften heraus. Dabei betont der Präfekt, dass nur solche Gemeinschaften einen Platz in der Kirche mit oder ohne amtliche Anerkennung haben können, die sich dem kirchlichen Lehramt, dem Papst und der Hierarchie unterordnen. Das Schreiben enthält keine neue Gesetzgebung für die Kirche. Es verweist an den passenden Stellen über die kirchenamtliche Anerkennung als Vereinigung auf die einschlägigen Bestimmungen der kirchlichen Gesetzbücher. Man kann das Dokument jedoch als eine Einschärfung der bestehenden Doktrin der Kirche ansehen, das den Zweck erfüllt, geistlichen und spirituellen Initiativen, die in kritischer Distanz zur Hierarchie der Kirche stehen, Grenzen aufzuzueigen. Dazu benennt das Dokument, das auch auf Deutsch auf der Vatikanhomepage verfügbar ist, eine Reihe von Kriterien,an denen die Kirchlichkeit charismatischer Gruppen bemessen werden kann. http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20160516_iuvenescit-ecclesia_ge.html

 

4. Juni 2016: Papst präzisiert Normen zur Amtsenthebung von Bischöfen

Mit dem Motu Proprio: "Come una madre amorevole" schafft Papst Franziskus genauere prozessrechtliche Bestimmungen, wie mit Bischöfen zu verfahren ist, die entweder Missbrauchsfälle durch ihre Kleriker vertuscht oder verschleppt haben, oder die durch vermögensrechtliche Unregelmäßigkeiten aufgefallen sind. Die neue Verfahrensordnung ermöglicht ein geordnetes und transparentes Verfahren, das dem Rechtsschutz aller Beteiligten besser gerecht wird, als die bisherigen Normen. Außerdem wird nun ein neuer Straftatbestand in das kirchliche Recht eingeführt: Amtsmissbrauch durch Bischöfe. Zuständig für die neuen Verfahren sind jeweils die Kongregation für die Bischöfe, für die Religiosen oder für die orientalischen Kirchen. Die neuen Vorschriften sind bisher nur auf Italienisch unter https://w2.vatican.va/content/francesco/it/motu_proprio/documents/papa-francesco-motu-proprio_20160604_come-una-madre-amorevole.html verfügbar.

 

Neuerscheinung: Matthias Pulte, Grundfragen des Staatskirchen- und Religionsrechts

http://shop.echter-verlag.de/studien/mainzer-beitrage-zum-kirchen-und-religionsrecht/grundfragen-des-staatskirchen-und-religionsrechts.html

 

Interview mit Professor Pulte zur Neuregelung der Ehenichtigkeitsverfahren

Bonifatiusbote - Ausgabe 47/2015

 

Neuerscheinung

Uhle, Arnd (Hg.), Kirchenfinanzen in der Diskussion. Aktuelle Fragen der Kirchenfinanzierung und der kirchlichen Vermögensverwaltung, Berlin 2015.

Aus der Reihe "Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte" (Bd. 82).

 

Hallermann, Heribert - Meckel, Thomas - Pfannkuche, Sabrina - Pulte, Matthias (Hg.), Lebendige Kirche in neuen Strukturen. Herausforderungen und Chancen, Würzburg 2014 (Würzburger Theologie 11).

 

Pulte, Matthias - Hense, Ansgar (Hgg.), Grund und Grenzen staatlicher Religionsförderung unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisses von Staat und Katholische Kirche in Deutschland.

Aus der Reihe "Kirchen- und Staatskirchenrecht" herausgegeben von Markus Graulich, Heribert Hallermann und Matthias Pulte.

 

Verfassung für Rheinland-Pfalz
Handkommentar
Herausgegeben von PräsVGH u PräsOVG Dr. Lars Brocker, Prof. Dr. Michael Droege und MinDir Prof. Dr. Siegfried Jutzi, 2014.

 

Campusweite Schreibwerkstatt

Für Studierende aller Fachsemester und Fächer bieten das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung ab April 2014 eine individuelle Schreibberatung an, die alle handwerklichen Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens umfasst: Zeitplanung, Themenfindung, Literaturrecherche, Lese- und Schreibstrategien, Überarbeitung. Das Angebot zielt auf die Reflexion individueller Arbeitsstrategien sowie auf die Vermittlung von Methoden zum Umgang mit einzelnen Phasen des Schreibprozesses und Schreibschwierigkeiten. Die Einzelberatungen finden dreimal wöchentlich im Gruppenarbeitsraum 2 der Zentralbibliothek statt.

http://www.schreibwerkstatt.uni-mainz.de/245.php

 

Artikel "Mainzer Kirchenrechtler Pulte: Mehr Verantwortung und Rechte für katholische Laien" in der AZ vom 07.12.2013

Schriften Ökumenisches Institut Luzern - Kirche und Kirchengemeinschaft, Die Katholizität der Altkatholiken

Hinweise zur allgemeinen Zitierweise

Artikel "Die Wahrheit 2013" aus der Zeitschrift "Glaube und Leben"; Thema: Umgang mit sexuellem Missbrauch in der Kirche

 

Exkursion nach Strasbourg und Karlsruhe

Im Rahmen des Hauptseminars „Religion und Menschenrechte. Kirchenrechtliche, moraltheologische und sozialethische Perspektiven” reiste eine 25-köpfige Gruppe Mainzer Theologiestudierende vom 30.-31.05.2013 nach Strasbourg und Karlsruhe, um dort die mit dem Menschenrechtsschutz beauftragten Institutionen zu besuchen.

Bericht

 

Neues Hochschulgesetz vom 1. September 2010 eröffnet Chancen zum Studium für beruflich Qualifizierte ohne Abitur